Infrarotheizung

Wärme auf Knopfdruck – das ist Heizen auf smarte Art.

Die Niedertemperatur-Flächenheizung funktioniert durch Infrarotstrahlungswärme und nutzt das Prinzip der Sonnenstrahlung. Carbonfäden wandeln Ökostrom in Wärme und letztendlich in Infrarotwärmestrahlung um. Das funktioniert ganz ähnlich wie Rotlicht, das sich bei Beschwerden wie Rückenschmerzen und Erkältungen bewährt hat. Die Wärme wirkt wohltuend. Genauso ist es bei der Infrarotheizung, deren Strahlen nur Gegenstände wie Decken, Wände, Fußböden und Möbel erwärmen. Trockene Heizungsluft gibt es mit dieser Art des Heizens nicht mehr. Denn im Gegensatz zur Infrarotheizung erwärmt eine herkömmliche Heizung die Raumluft, die dadurch trocken wird und Staub aufwirbelt – eine Belastung für Allergiker und Asthmatiker. Schimmel und Feuchtigkeit haben in Räumen mit Infrarotheizung hingegen keine Chance, da die Strahlen Böden und Wände trocken halten. Der Einsatz ist also in vielen Bereichen sinnvoll. Insbesondere als Nachtspeicherersatz in Bestandsgebäuden sowie in denkmalgeschützten und historischen Gebäuden. Denn Eingriffe in die Bausubstanz sind nicht nötig. Das Heizequipment wird hinter Vorsatzschalen in den Wänden oder unter Zimmerdecken unsichtbar verbaut. Es gibt zudem Wärmeleisten, die gezielt an den Stellen eingesetzt werden können, an denen Wärme benötigt wird – zum Beispiel hinter dem Kleiderschrank, wo Schimmelgefahr besteht. Die Infrarotheizung verursacht bei Betrieb mit Ökostrom kein Kohlendioxid. Sie ist mit anderen Heizsystemen aus der Smart-Tec-Reihe wie Wärmepumpen oder solarthermische Anlagen kombinierbar. Darüberhinaus verursacht das Heizsystem keine Wartungskosten.

Wir beraten sie gerne - kontaktieren Sie uns telefonisch unter 02323 592 1234 oder fordern eine kostenlose Erstberatung an.

Das Heizsystem zum Wohlfühlen.

Vorteile auf einen Blick!

So überzeugt die Infrarotheizung:

  • keine trockene Raumluft
  • kein Ausstoß von Kohlendioxid dank Ökostrom
  • keine Schimmelbildung
  • Platzgewinn durch Räume ohne Heizkörper
  • keine Wartungskosten
  • geeignet für Alt- und Neubauten
  • kompatibel mit anderen Systemen
  • eigener Wärmestromtarif